Wie ein großes Tiefbauunternehmen mit einem Volta 15 Zeit, Kosten und CO₂ spart

Volta Energy arbeitet mit vielen Tief- und Infrastrukturbauunternehmen zusammen, mit dem Ziel, nachhaltige Energie auf Tief- und Infrastrukturbaustellen zuverlässig zu liefern. In dieser Case Study wird eines der Projekte mit einem unserer Kunden in Deutschland beschrieben. Das Bauunternehmen ist bestrebt, seinen CO₂-Fußabdruck stetig zu verringern, und setzt daher auf unsere Lösungen.

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Das Problem

Baustellen, gerade an netzfernen Orten, benötigen eine zuverlässige, kosteneffiziente, skalierbare und zuverlässige Energieversorgung, damit sie reibungslos arbeiten können. Auf einen Netzanschluss warten heißt, wertvolle Wochen oder gar Monate zu verlieren. In manchen Fällen kommt der Anschluss sogar nie. Jeder Tag Verzögerung verschiebt den Projektstart und damit die Fertigstellung. Das ist nicht nur teuer, sondern auch frustrierend für Bauleiter und Teams, die eigentlich loslegen wollen.

Hinzu kommt: Immer mehr Bauunternehmen wollen und müssen innovativ und ressourcenschonend arbeiten, um den Wandel hin zu einer CO₂-armen Bauweise voranzutreiben. Immer mehr elektrifizierte Werkzeuge und Baumaschinen müssen daher zuverlässig mit Strom versorgt werden – und das möglichst leise, sauber und effizient. Doch wie lässt sich das umsetzen?

Das Ziel

Der Bauleiter muss die Baustelle pünktlich ohne Zeitverlust einrichten und mit der Arbeit beginnen können – ganz unabhängig von einem Netzanschluss. Dafür bedurfte es einer autarken, rund um die Uhr verfügbaren Stromversorgung, die bei jedem Wetter zuverlässig läuft. Und das mit deutlich weniger Lärm, Geruch und Kraftstoffverbrauch als es bei einem herkömmlichen Stromaggregat der Fall ist.

Die Herausforderung

Strom muss jederzeit verfügbar sein, wenn er gebraucht wird – auch nachts, wenn keine Sonne scheint und trotzdem weitergearbeitet wird. Solarmodule allein reichen dafür nicht aus. Gleichzeitig ist Stabilität entscheidend: Störungen und Ausfälle müssen vermieden werden, damit der Baubetrieb nicht ins Stocken gerät. Und das Ganze sollte den Bauleiter im Alltag entlasten, nicht zusätzlich belasten.

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Die Lösung und die Ergebnisse

Die Wahl fiel auf die Volta 15 von Volta Energy. Eine mobile 3-in-1 Energielösung, das einsatzbereit geliefert wird. Der Bauleiter konnte die Baustelle damit sofort einrichten und mit der Arbeit beginnen, ohne auf einen Netzanschluss zu warten.

Da die Arbeiten überwiegend nachts stattfanden, konnte der Volta 15 seine Stärken voll ausspielen. Tagsüber luden die Solarmodule den Akku, der dann fast die ganze Nacht durchhielt. Der Generator schaltete nur zu, wenn er wirklich gebraucht wurde. Die Erzeugungsdaten aus dem Monat Mai belegen das: 243 kWh kamen aus den Solarmodulen, nur 157 kWh aus dem Generator.

Der Bauleiter schätzte besonders, dass er und seine Mitarbeiter nicht mehr die komplette Schicht dem Lärm eines herkömmlichen Stromaggregats ausgesetzt waren. Der Volta 15 kVA läuft geräuschärmer – das macht die Arbeit auf der Baustelle angenehmer und reduziert zugleich die Lärmbelästigung auch für die Umwelt.

Das Remote Monitoring sorgte für die geforderte Stabilität: Die Leistungsdaten des Volta 15 konnten aus der Ferne ausgelesen und gesteuert werden. Auf diese Weise konnten Störungen präventiv vermieden werden. Zusammen mit Lieferung, Kraftstoffmanagement, 24/7-Remote Monitoring und Abholung bedeutete das: Der Bauleiter konnte sich aufs Bauen konzentrieren. Um die Energieversorgung kümmerte sich Volta Energy. Das ist Energy as a Service.

Und die Nachhaltigkeit? Das war das Sahnehäubchen: Der Volta 15 war leiser, geruchsärmer und verbrauchte deutlich weniger Kraftstoff als ein herkömmliches Stromaggregat. Somit passte er perfekt zum Anspruch des Unternehmens, Verkehrswege ressourcenschonender zu bauen. So konnte eine erhebliche CO₂-Einsparung erzielt werden.

Seit dem Erfolg dieses ersten Projekts, hat unser Kunde viele weitere hybride Energiesysteme für seine Projekte bei uns gemietet und konnte damit nicht nur seine Nachhaltigkeitsbilanz signifikant verbessern. Auch der Arbeitsschutz und die Mitarbeiterzufriedenheit konnte positiv beeinflusst werden.

Auf dieser Basis konnten wir mit unserem Kunden bis heute eine nachhaltige Partnerschaft etablieren.

597 liter diesel

Einsparungen bei Diesel

2075,45 kg

CO2-Einsparung

2,75 kg

NOx-Einsparung

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