Ukrainische Geflüchtete werden von uns nicht im Kalten sitzen gelassen

Seit Beginn des Krieges im Februar 2022 sind Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen. Derzeit halten sich über 70.000 Ukrainer in den Niederlanden auf. Auch in Westervoort werden Geflüchtete aus der Ukraine aufgenommen. Dies geschieht auf einem Gewerbegrundstück an der IJsseldijk-Driegaardensestraat, wo derzeit rund 80 Menschen untergebracht sind. Allerdings verfügt die Unterkunft nicht über ausreichend Strom, sodass es regelmäßig zu Stromausfällen kommt. Das ist natürlich nicht wünschenswert.

Deshalb bat die Gemeinde Westervoort Volta Energy, hierfür eine passende Lösung zu finden. Wenn diese Lösung zusätzlich auch noch grün wäre, wäre das natürlich perfekt.

Das haben wir erreicht

  • Stromversorgung
  • Volta 45, zweimal
  • Volta 120
  • CO₂-Einsparung
gemeente westervoort logo
Oekraiense-vluchtelingen-scaled

Das gewünschte Ziel

Für rund 80 Menschen wird selbstverständlich einiges an Strom benötigt, um möglichst komfortabel leben zu können. Gerade an kalten Tagen soll niemand, der geflüchtet ist, im Kalten sitzen müssen. Das Ziel dieses Projekts war es daher, die Bewohner der Unterkunft mit ausreichend Strom zu versorgen.

Die Herausforderung

Die größte Herausforderung bestand darin, eine Energielösung bereitzustellen, die tatsächlich genug Leistung liefern konnte, um eine Unterkunft mit 80 Bewohnern zuverlässig mit Strom zu versorgen. Im Winter ist der Verbrauch oft deutlich höher und ein erneuter Netzausfall wie zuvor sollte unbedingt vermieden werden. Deshalb war an kalten Tagen eine größere Stromversorgung notwendig.

oekraiense-vluchtelingen-niet-in-de-kou

Die Ergebnisse

Letztlich hat Volta Energy die Gemeinde Westervoort mit zwei 45-kVA-Solarenergielösungen und einer 120-kVA-Solarenergielösung versorgt. Letztere steht dort bis heute. Während der kalten Tage wurde die 120-kVA-Lösung anstelle der 45-kVA-Anlagen eingesetzt, um sicherzustellen, dass die Unterkunft jederzeit ausreichend Strom hatte. Das hat sich bewährt. Die Bewohner hatten seitdem keine Stromausfälle mehr und konnten unter den gegebenen Umständen komfortabel und vorübergehend dort wohnen.

Die Solar-Energielösungen brachten der Gemeinde zudem eine deutliche Einsparung. So sparte die Gemeinde Westervoort 427 Liter Kraftstoff und damit 1.275,43 € ein. Das entspricht einer Kosteneinsparung von 100 % gegenüber einem konventionellen Dieselaggregat. Zusätzlich wurden 5.523,32 Kilogramm weniger CO₂ und knapp 2 Kilogramm weniger NO_x ausgestoßen. Zahlen, auf die man stolz sein darf!

Am Ende gab es viele zufriedene Gesichter: Die Bewohner der Unterkunft sind zufrieden, die Gemeinde Westervoort ist zufrieden – und natürlich sind auch wir bei Volta Energy mit diesem Ergebnis sehr zufrieden. Kurzum: ein erfolgreiches Projekt!

427 Liter

Dieseleinsparung

2 kg

Stickstoffeinsparung (NOx)

5523,32 kg

CO₂-Einsparung

€1275,43

Kosteneinsparung

Bei diesem Projekt kam diese Voltas zum Einsatz

Auch auf der Suche nach einem nachhaltigen Ergebnis für dein Projekt?

Andere Projekte, bei denen Voltas zum Einsatz kommen

ericsson-1-logo

Nachhaltige Lösung für schnellere Betriebsaufnahme von Sendemasten