Das Volta verbindet drei Technologien in einem einzigen System: Solarmodule, eine Batterie und einen Verbrennungsmotor. Es bezieht seine Energie aus zwei Quellen: der Sonne und Biokraftstoff. Das System regelt sich vollautomatisch und intelligent, sodass Sie nichts tun müssen. So liefert es rund um die Uhr Strom: tagsüber, nachts, bei bewölktem Himmel und in Spitzenlastzeiten.
1. Solarmodule: Strom aus Sonnenlicht
Die Sonne ist die Primärenergiequelle des Volta. Die Solarmodule wandeln Sonnenlicht in Strom um und nutzen diesen, um die Batterie aufzuladen – selbst bei bewölktem Himmel. Solange die Sonne scheint, arbeitet der Volta völlig geräuschlos und emissionsarm.
2. Batterie: Strom rund um die Uhr
Der erzeugte Strom wird in einem intelligenten Akku gespeichert. Dieser versorgt Ihr Projekt rund um die Uhr mit Strom, auch wenn die Sonne nicht scheint.
3. Verbrennungsmotor: eine zuverlässige Reserve
Sollte die gespeicherte Energie einmal nicht ausreichen, schaltet sich der HVO100-Notstromgenerator automatisch ein. Dieser Verbrennungsmotor wird mit HVO100-Biokraftstoff betrieben, einem zu 100 % erneuerbaren, fossilfreien Kraftstoff, der aus Abfallströmen hergestellt wird. Deutlich sauberer als herkömmlicher Diesel: geringere CO₂-Emissionen, geringere Stickoxidemissionen und weniger Feinstaub. Sobald die Batterie wieder vollständig aufgeladen ist, schaltet sich die Notstromversorgung automatisch ab.
Intelligent gesteuert: ganz von allein
Die drei Technologien arbeiten nahtlos zusammen. Intelligente Software überwacht ständig die Energiebilanz und entscheidet, wann welche Komponente aktiviert werden soll. Die Brennstoffzelle springt nur dann ein, wenn sie wirklich gebraucht wird, und schaltet sich wieder ab, sobald die Batterie den erforderlichen Ladezustand erreicht hat. Das Ergebnis: maximale Leistung aus Solarenergie, minimaler Biokraftstoffverbrauch und eine kontinuierlich stabile Stromversorgung für Ihr Projekt. Außerdem überwachen wir diesen Prozess rund um die Uhr aus der Ferne – Sie werden davon gar nichts bemerken. Das nennen wir Energy as a Service.